Gegründet im November 1989 – Online-Ausgabe seit 2004Ausgabe Nr.04 - 19. Oktober 2016

Virtuelle Ausgabe Nr. 4 vom 15. März 2004

 

Meeraner Kaleidoskop

 

Auf der Bürgerversammlung am 10.03.04 notiert

Wenn eine Bürgerversammlung die Erhöhung der Abwassergebühren zum Thema hat und eine Bürgerinitiative 3.351 Unterschriften dagegen sammelte, könnte man eine hitzige Debatte erwarten. Muß aber nicht sein, wie sich am 10. März zeigte. Da bekanntermaßen mit Musik alles besser geht, wurden die Gäste mit Werner-Bochmann-Klängen eingestimmt. Und saßen auch bequemer diesmal im großen Saal der Stadthalle. Einführende Worte des Bürgermeisters zum Thema Abwasser als einer kommunalen Pflichtaufgabe umrissen aktuelle Aufgaben, so den Bau des Hauptsammlers bis Dennheritz. Obwohl die Zahl der Einwohner schrumpfe (17.100), sei die Kläranlage nicht überdimensioniert. Der AZV leide aber auch unter den Preisentwicklungen bei Strom und Gas beispielsweise.

Nach 20 Minuten Einführung  lud Frank Blümel, Technischer Leiter beim AZV, die Anwesenden zur „Reise durch die Unterwelt Meerane“ ein und verfolgte mit ihnen den Weg des Abwassers vom Druck auf die Toilettenspülung bis zur Kläranlage. Durch Bild und Wort  vermittelte der AZV-Mitarbeiter Einblicke in den Zustand der Rohre, informierte über Schadensfälle, zeigte den von manchen Bürgern ins Gewässer entsorgten Müll, erläuterte die notwendige Rattenbekämpfung. „Die Reise geht weiter“ stand immer wieder am oberen Bildrand zu lesen. Und so ging die Reise weiter bis zum Klärwerk mit Informationen über Grobrechen, Schneckenpumpwerk, Feinrechen, Sand- und Fettfang, Belebungsbecken, Nachklärung...
Als die Reise bei der Frage nach den Kosten dieser von der Toilettenspülung bis zum Klärwerk verfolgten Fracht angekommen war, nach rund 30 Minuten, endete sie abrupt. Man möge nun doch endlich zur Sache und zum Thema kommen, rief es erbost aus den hinteren Reihen. Sonst hätte man ja auch ins Kino gehen können.

Der Bürgermeister stellte klar, es handele sich nicht um Ablenkung, sondern um Information über Leistungen.    
Er und Sabina Wellnhofer, Geschäftsführerin des AZV, erläuterten anschließend, daß die Gebührensenkung von 2001 durch erwirtschaftete Überschüsse (1995 bis 2000) möglich wurde. Mittlerweile seien jedoch die Kosten für Kraftstoff, Gas, Strom, die Reinigung der Einläufe u.a. gestiegen, zudem müsse man mehr Chemikalien einsetzen, Trinkwasserdaten einkaufen etc. Deshalb die Gebührenerhöhung, die eigentlich eine Rückkehr zur Gebühr von 2001 sei und im übrigen durch die Rechtsaufsichtsbehörde verlangt und kontrolliert werde. Statistiken auf der Leinwand besagten, daß der AZV einer der günstigsten im Regierungsbezirk sei. Meerane und Zwickau wären nicht vergleichbar, da dort Gebühren und darüber hinaus Beiträge erhoben würden.

Nun kamen nach rund einer Stunde Information die Bürger selbst zu Wort. Dr. Jürgen Pree (Westsächsische Wohnungsbaugenossenschaft) sah ein Kommunikationsproblem. Die Leute hätten rechtzeitig und besser informiert werden sollen; zunächst darüber, daß die Senkung nur vorübergehend sein würde, und dann rechtzeitig über die Erhöhung der Grundgebühr von fünf auf sieben Euro pro Monat und der Entsorgungsgebühr von 1,32 auf 2,53 Euro je Kubikmeter. Ein Meeraner forderte den AZV mit seiner Monopolstellung auf, ernsthaft nachzudenken, wie die Kosten gesenkt werden könnten.

Lothar Thiele von der Bürgerinitiative „Bezahlbares Wohnen“ trat dann ans Rednerpult. Die hohe Unzufriedenheit der Bürger sei Anlaß zur Unterschriftensammlung gewesen. Die 3.351 Unterschriften in Meerane seien genauso ernst zu nehmen wie die 31.000 von Zwickau stellte er fest, und an den Bürgermeister gerichtet: „Die Bürger bitten darum, die Gebühren nicht zu erhöhen. Die 3 351, die unterschrieben haben, erwarten eine Antwort, wo es hingeht.!“

Die lautete: Es gibt keine Rücknahme, die Verbandsversammlung hat es so entschieden, die Gebührenkalkulation ist rechtens. Würde er sie zurücknehmen, so der Bürgermeister und AZV-Vorsitzende, mache er sich eines Vergehens schuldig. Nach dieser eindeutigen Botschaft verließen einige der Gäste aufgebracht den Saal und die Tür fiel recht unsanft ins Schloß.

Die letzte halbe Stunde gehörte wieder dem Bürgermeister und Themen erfreulicherer Art. Der Modernisierung der Infrastruktur in Meerane, u.a. durch die Beseitigung der Hochwasserschäden. In Ordnung gebracht wird das Meerchen-Bachbett zwischen Merlacher Weg und Thüringen. Heftige Eingriffe gibt es im Gornzigtal, das regelrecht neu modelliert wird. Ein Problem sei der Bornberg, da die eingestürzte Mauer nicht der Stadt gehöre. Eine „kleinere Lösung“ sei ins Auge gefaßt in Form einer Treppe hinunter zur Wehrgasse. Ein Dankeschön ging an die Adresse des Regierungspräsidiums für 4 Millionen Euro Förderung im Straßenbau.
Die Fertigstellung der Hangsicherung am Teichplatz habe zwar rund anderthalb Jahre länger gedauert, aber nun komme die italienische Nacht am 5. Juni. Der Platz am Bornberg wird fortentwickelt und begrünt. Beim Abriß des Hauses in der Badergasse sei die Stadt in Vorleistung gegangen und werde versuchen, das Geld vom Eigentümer zurückzubekommen. Am Markt sei eine Lösung in greifbarer Nähe, man sei zuversichtlich und guter Dinge, daß bis Jahresende das Projekt der Öffentlichkeit mitgeteilt werden könne. Ende Mai werde unter riesiger Medienresonanz der Solarpark, der zur Zeit in Probe laufe, in Betrieb genommen. Und Bürger können künftig Solarmodule erwerben. OBI sei im Prinzip unter Dach und Fach, das Gewerbegebiet zu 70 Prozent belegt und mit den Optionen, die man habe, würde das Gelände langsam knapp. Zur Arbeit der Verwaltung erfuhren die Gäste, daß mit dem Doppelhaushalt 2004/2005 ein ausgeglichener Haushalt vorgelegt werde.

In der Stadtkultur sprach der Bürgermeister von einem Sprung nach vorn. Dazu gehöre eine Lesung zum 60. Todestag von Knauf, der 120. Geburtstag von Ralph-Artur Roberts, ein Konzert im Wilhelm-Wunderlich-Park, am 5. Juni  ein Stadtfest mit Überraschungen, die Friedensfahrt, ein Jugendfreizeitprogramm, eine Beach-Volleyball-Turnier im Axa-Gelände.

Der Bürgermeister wies auf einen Artikel in der Super-Illu zum Kinderheimprozeß hin und auf das riesige Medieninteresse. Man müsse die Einrichtung schützen und den Namen der Stadt heraushalten. Für den 15. Mai, also vor Prozeßbeginn, lädt der Bürgermeister ein in die Meeraner Stadthalle zu einem Kongreß mit Experten zum Thema „Heimerziehung gestern und heute“, zu dem alle Geschädigten geladen würden und sich äußern könnten. Der Prozeß selbst beginne Mitte Juni am Landgericht Leipzig und sei für ca. 5 Monate angesetzt.

Nach zweieinhalb Stunden endete die Bürgerversammlung, wozu nochmals Werner-Bochmann-Melodien erklangen. jw.

 

Verbrieftes

 

Einladung zur Kandidatennominierung der Freie Wähler

Am Sonnabend, d. 27. März 2004 um 10.00 Uhr stellen die Freien Wähler der Stadt Meerane  im Parkhotel ihre Liste der Kandidaten für die Stadtratswahl auf. Gleichzeitig werden die Meeraner Kandidaten für den Kreistag nominiert. Dieser Termin wurde zur Mitgliederversammlung am 31. Januar bereits bekannt gegeben.
Alle Freien Wähler und Interessenten unserer Stadt für eine parteiungebundene Kommunalpolitik werden hiermit herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist öffentlich.

-Georg Ulbricht, Ortsvorsitzender der Freien Wähler Meerane, Poststraße, Telefon 2763 -

* * *

Sonderbare Botschaft           

Egal, wie Du Dich entscheidest.  AOK. Immer da.

So können es die Passanten seit kurzem auf großen Werbetafeln nicht nur an der Johannisstraße lesen. Mitglieder eben dieser Krankenkasse dürften verblüfft sein, ist es doch erst wenige Wochen her, daß sich die hier seit jeher ansässige Einrichtung zurückzog. Mit fadenscheinigen Argumenten obendrein. Und das just zu einem Zeitpunkt, wo durch die Gesundheitsreform der Gang zur Krankenkasse häufiger als bisher nötig sein dürfte. Man denke an Formulare im Falle einer chronischen Krankheit, die der Arzt bestätigen muß, oder an einen Antrag auf Zuzahlungsbefreiung, oder die Zusage der Kostenübernahme für die Fahrt zum Arzt. Diese Dinge lassen sich telefonisch nicht so ohne weiteres klären. Für ältere Leute und diejenigen, die knapp kalkulieren müssen, eine schlimme Sache.

Vielleicht reicht das Werbebudget der AOK noch aus, um für Meerane ein eigenes Plakat zu drucken und zu kleben: AOK. Nimmer da.   jw.

 

Zurückgeblättert

 

Meeraner Stadtentwicklung aus meiner Sicht (Folge 2) von Dr. Peter Ohl

Juni 90

Start in die kommunale Selbstverwaltung. Statt zentraler Vorgaben nun eine Fülle eigenverantwortlich zu lösender neuer Aufgaben. Rundgang mit Mitgliedern des neuen Stadtrats (damals noch Gemeinderat genannt) durch alle Abteilungen der Verwaltung und nachgeordnete Einrichtungen.

Herr Hans-Jürgen Illing wird vom Stadtrat zum Ersten Beigeordneten gewählt.

Stadtratsbeschluss zum Aufbau einer völlig neuen Struktur für die Stadtverwaltung. Die Zahl von 52 Mitarbeitern wird sich in den nächsten Monaten mehr als verdoppeln.

Der Stadtrat richtet eine Hausverkaufskommission zur Vorbereitung des Verkaufs von volkseigenen Grundstücken an private Interessenten ein.

Stadtratsbeschluss zur Übernahme des VEB Gebäudewirtschaft durch die Stadt, Herr Hansjochen Sachs wird zum Geschäftsführer der künftigen GmbH bestellt.

Warnstreik im Karosseriewerk Meerane für den Erhalt der Arbeitsplätze.

Übertragung des Gebäudes der ehem. Gewerbebank, Poststraße an die Volksbank.

Ringen um den Bestand des Meeraner Krankenhauses nun als Teil des Glauchauer Kreiskrankenhauses mit den Abteilungen Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe.

Im Juni registriert das Standesamt Meerane 28 Eheschließungen.

Juli 90

Währungsunion – gewaltige Umtauschaktion von Mark zu D-Mark .

Vorboten der Arbeitslosigkeit: als erster Betrieb wird der Meeraner Betriebsteil der Glauchauer Kammgarnspinnerei in der Leipziger Straße seine Produktion einstellen.

       Der Stadtrat definiert die drei wichtigsten Säulen der Stadtentwicklung:

  1. Wirtschaft -  Erhalt und Neuansiedlung von Handwerk, Handel und Industrie,
  2. Wohnen – zügige Rekonstruktion und Neubau privat und kommunal,
  3. Infrastruktur - Schulen, Kultur, Straßen, Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Sauberkeit der Stadt


Das drohende Aus immer weiterer Betriebe in Meerane führt zu dem Grundsatzbeschluss des Stadtrats zur Aufstellung eines Bebauungsplans für ein Gewerbegebiet zwischen F 93 (jetzt B93) und A4. Für den erforderlichen Landaufkauf werden zwischen dem Bürgermeister und den rund 40 Seiferitzer Landeigentümern Gespräche geführt.

Aus den Betriebssportgemeinschaften BSG Motor und BSG Fortschritt Meerane werden der Sportvereine Motor Meerane und Meeraner Sportverein (MSV).

In den noch vorhandenen volkseigenen Großbetrieben (Palla, Technische Textilien, EKM, IFA, Baumwollspinnerei, ALWO) werden Betriebsräte gewählt, um möglichst viele Arbeitsplätze zu retten.

  August 90

Erste Bürgerversammlung zur Stadtentwicklung im Jugendklubhaus, u. a. zu dem sich drastisch verschärfenden Parkplatzproblem (täglich werden im Landkreis rund 200 KFZ neu angemeldet, gleichzeitig steigt die Zahl der wild abgestellten Altfahrzeuge).

Unter dem Titel „Bauen und Bewahren“ werden von Architekt Huber Ideen für den Stadtkern vorgetragen. Erstellung einer neuen Denkmalliste wird begonnen.

Die Münzsammlung von Wilhelm Wunderlich – die größte Sammlung sächsischer Münzen nach dem Dresdner Münzkabinett – wird gesichtet und von Foto Augsten fotografiert.

Beratung der Leiter der Meeraner Großbetriebe mit dem Bürgermeister zur neuen, immer schwieriger werdenden Situation. Inzwischen 430 Arbeitslose in Meerane.

Stadtratsbeschluss zum Baustopp am Sommerbad wegen zu hoher Kosten. Ein Bad kann sich die Stadt nicht leisten. Es käme nur ein privater Investor in Frage.

Stadtratsbeschluss zur Gründung der Meeraner Stadtentwicklungsgesellschaft für die immer dringender werdenden Entwicklung eines stadteigenen Gewerbegebietes und von Wohnbauflächen. Herr Gottfried Dombrowski wird als Geschäftsführer bestellt.

Beschluss zur Gründung der Meeraner Stadtwerke zum Betrieb des Heizhauses am Remser Weg und der Blockheizungen im Wilhelm-Pieck-Ring. Angestrebt ist die Umstellung der Kohlestaubheizung auf Erdöl oder Erdgas. Meerane steht wegen der hohen SO2-Belastung unter den  100 giftigsten Städten der DDR auf Platz 7!

Feierliche Rückbenennung vom Platz der Roten Armee in Markt am 24. August.

Stadtparkfest am 25. und 26. August, Moderator ist Heinz Quermann, Eintritt 4 DM.

  September 90

Der gesamte Meeraner Stadtrat fährt nach Lörrach zum Abschluss des Vertrags der Städtepartnerschaft zwischen Lörrach und Meerane – der Beginn einer beispielhaften Zusammenarbeit auf dem Weg in die deutsche Einheit. Erstkontakt zur Erdgasfirma THÜGA, unserem späteren Stadtwerkepartner. Auf der Heimfahrt wird im Bus die Umbenennung der Meeraner Thälmannstraße in Badener Straße beschlossen.

Beratung des Bürgermeisters mit Handwerksmeistern zur neuen Situation.

Beschluss des ersten Haushaltplans über 15 Mio  DM für das 2. Halbjahr, vorwiegend aus Zuweisungen bestehend, ergänzt durch Hunde-, Vergnügungs- und Grundsteuer.

Beratung der Bürgermeister der Anliegergemeinden von Meerchen und Pleiße zur künftigen Abwasserentsorgung als dringende Gewässerschutzmassnahme.

Die dringende Rekonstruktion der Albert-Schweitzer-Schule für Lernbehinderte wird nach dem Brand von 1988 aus Materialgründen erst jetzt möglich.

Zweite Bürgerversammlung zur Stadtentwicklung, zu Gewerbegebiet und Innenstadt.

Das Thema ordnungsgemäße Müllberäumung beschäftigt permanent die Stadt und die Bürgermeisterrunde beim Landrat Frieder Ohl. Die Müllfahrzeuge sind quasi Schrott.

Gründung des Ortsvereins Meerane des Deutschen Roten Kreuz.

Gründung vom Behindertenverband.

Die Räume der Verwaltung in den Stadthäusern am Markt platzen aus allen Nähten. Umzug der Stadtverwaltung in die frei gewordenen Räume der VVB Wolle und Seide in der Leipziger Straße als vorübergehendes Domizil bis zu einem späteren Neubau.

Geschäftseröffnungen im September:
06.09.
Schneider Druckluft; 08.09. „Ernesto“ Mode, Cornelia Köblitz; 10.09. LOEBA Treuhand, Steuerberatung, Rechtsberatung; 11.09. Fleischerei Schraps, A.-Bebel-Straße; 14.09. LIDL Großmarkt am Schützenplatz (erster in Sachsen); Küchencenter„Symphonie“ Pestalozzistraße; Bürotechnik, Badener Straße;
15.09. „i vanilli“ Mode Christel Mahler; 18.09. Fleischerei Streu (vorher HO);
Fleischerei Gräfe; Textilhandel Meißner, Ludwigstraße

 

Am Rande

 

Post nicht zustellbar

Erstaunlich, wie unsere Mutter das so macht. Da bekommt sie Einladungen zur Geschäftseröffnung und zu Weinverkostungen, bunte Briefchen mit Hauptgewinnankündigung, ein großes Möbelhaus bittet immer mal wieder um ihren Besuch und lockt mit Kaffee-und-Kuchen-Bon. Auch Meinungsforscher schicken ihre Fragebogen, damit sie zur Statistik beiträgt.
Der Knaller kam allerdings letzte Woche. Werden Sie mein Millionen-Show-Kandidat! - Die persönlich Einladung schickte kein Geringerer als Günther Jauch. Ein Auszug aus der Günther-Nominierungs-Liste für Meerane zeigt Name und Adresse und die Botschaft, man habe sie unter 144 Personen im Postleitraum 08 ausgewählt. Tolle Chance also 5 Millionen Euro zu gewinnen. Sie muß nur das Teilnahme-Ticket auf den Berechtigungsschein kleben und im portofreien Antwort-Kuvert zurückzusenden.

Nur hat die Sache einen Haken. Die Post läßt sich seit über 10 Jahren nicht mehr zustellen und auch nicht nachsenden - die Adresse lautet nämlich: Friedhof Meerane, Alter Teil... jw.

 

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Erscheinungsweise: über Internet www.meeranerblatt.de in loser Folge.

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